|
|
Zirkondioxidbasierte Verblendkeramik ist zum Renner der Branche geworden.
Alle reden davon, als sei Zirkonoxid der Retter schlechthin und die Lösung aller Laborprobleme. Eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ der Zahntechnik. Doch die Wirklichkeit sieht leider etwas anders aus: Auch auf Zirkondioxid gebrannt, kommen die Arbeiten aus dem Brennofen leider nicht besser heraus, als man sie geschichtet hat. Und gerade aus betriebswirtschaftlicher Sicht sollte man bei dieser Technologie vorsichtig und vorausschauend handeln, denn die diesbezüglichen Investitionen bei – partiell oder totalen „in house“ Lösungen sind erheblich.
|